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Firmenwanderung 2026

Zu Besuch unter Tage: Unsere Firmenwanderung nach Zschopau
Mitte September machte sich eine kleine Runde aus unserem Unternehmen gemeinsam auf den Weg, um Zschopau einmal aus einer etwas anderen Perspektive zu erleben.
Los ging es am MZ Zschopau. Der erste Anstieg hatte es dabei durchaus in sich und wurde kurzerhand zu unserem persönlichen Aufstieg in die "Zschopauer Höhen“ erklärt. 😉 Danach führte unser Weg entspannt über Feld- und Waldwege Richtung Besucherbergwerk Heilige Dreifaltigkeit. Vor allem blieb dabei reichlich Zeit für gute Gespräche und Austausch abseits des Arbeitsalltags.

Nach rund zwei Stunden erreichten wir das Besucherbergwerk. Für uns war dieser Besuch etwas Besonderes, denn Hüttner war am Bau des Maßnerschachts beteiligt. Nun konnten wir selbst einmal einen Blick in den Bereich werfen, den wir sonst nur aus unserer Arbeit kennen.
Da nicht alle gleichzeitig unter Tage konnten, teilten wir uns in zwei Gruppen. Während die erste Gruppe zur Führung aufbrach, stärkte sich die zweite bei leckerem Grillgut und einem kleinen Vortrag. Danach wurde getauscht. Die Führung führte rund 250 Meter durch das Bergwerk. Dabei wurde schnell klar, dass es unter Tage an manchen Stellen durchaus etwas enger werden kann. Die eine oder andere Verrenkung ließ sich also nicht vermeiden. Zum Ende ging es außerdem noch über mehrere Leitern hinauf zur Ratsstube.
Aus den ursprünglich geplanten 45 Minuten wurde dabei kurzerhand deutlich mehr. Zu viele spannende Geschichten gab es zu erzählen und zu viel Herzblut steckte in der Führung, als dass man einfach pünktlich wieder umdrehen wollte. So wurde aus dem geplanten Rundgang eine deutlich ausführlichere Reise in die Geschichte des Bergwerks.

Während die zweite Gruppe anschließend noch unter Tage unterwegs war, konnte sich die erste Gruppe bei Essen und Gesprächen stärken. Danach ging es gemeinsam und inzwischen schon in der Dämmerung zurück zum Ausgangspunkt.
Ein schöner Nachmittag mit Bewegung, Geschichte, gutem Essen und vor allem viel Zeit miteinander. Und an dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den Verein Besucherbergwerk Heilige Dreifaltigkeit, der uns diesen besonderen Einblick überhaupt ermöglicht und seine Türen für uns geöffnet hat.
Glück auf!