TRINK- UND BETRIEBSWASSERLEITUNG

FREIBERG-MULDENHÜTTEN

Die GUNTER HÜTTNER BAUUNTERNEHMUNG musste bei diesem Projekt im Steilhang arbeiten. Die Querung der Freiberger Mulde erreignete sich in einer offenen Bauweise. Den Schächten wurde Molch entnommen und eingesetzt. Außerdem war eine Parallelverlegung von einem Kabelschutzrohr für LWL-Kabel notwendig. Mithilfe eines Schreitbaggers, der sonst im Hochgebirge seinen Einsatz findet, wurde die Gussleitung DN 300 in offener Bauweise auf einer Steilstrecke mit bis zu 45° Neigung auf einer Länge von 130 m im Hang verlegt. Im Tal wurde anschließend ein vorgefertigter Düker, im Stahlschutzrohr DN 500 mit einer Länge von 35 m, in einem Stück in das Flussbett der Mulde versenkt.

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GUNTER HÜTTNER + Co. GmbH Bauunternehmung
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